Life Balance Classic

 

Classic

 

Das Life Balance Depot CLASSIC


Für eine Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit aller Mitarbeiter unterhalb der Beitragsbemessungsgrenzen stehen vielfach ausschließlich Arbeitszeitkonten, die sich alleine aus Zeitgutschriften speisen, zur Verfügung. Für aus Lohnverzicht gespeisten Vermögensaufbau stehen dagegen regelmäßig nur die Riester-Rente und allenfalls noch Versicherungslösungen für eine betriebliche Altersversorgung zur Verfügung. Deren besonderer Nachteil besteht aber darin, dass die bis zum Leistungszeitpunkt angesparten Vermögenswerte zu einem immer größer werdenden Teil von der Inflation aufgezehrt werden. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass eine Verwendung der Sparguthaben gerade innerhalb des aktiven Berufslebens, der „Lebensarbeitszeit“, faktisch ausgeschlossen ist. Doch die Zahl der Beschäftigten, die gerade für diesen Lebensabschnitt mehr Flexibilität und finanzielle Unabhängigkeit wünschen, die auch die Dauer und Intensität ihres Berufslebens flexibel gestalten wollen, ist in den letzten Jahren sehr stark gestiegen.
 
Gerade für diese Beschäftigten, die gerne flexibel vorsorgen möchten, ohne sich schon heute auf eine bestimmte Verwendung ihrer Sparguthaben festlegen zu müssen, ist das Life Balance Depot CLASSIC die erste Wahl.

Dabei bietet sich mit diesem Modul die Chance, für vielfältige Lebenssituationen vorzusorgen, um diese zumindest finanziell völlig unabhängig zu planen. Beispielsweise einen vorgezogenen Ruhestand oder einen erweiterten Erziehungsurlaub, eine ausgewogenere Verbindung von Familie und Beruf, mehr Gestaltungsspielraum bei der Fort- und Weiterbildung oder ganz allgemein eine bessere Ausbalancierung der Arbeitsbelastung. 

Das Modul „Life Balance Depot CLASSIC“ speist sich dabei aus nicht ausgezahlten und noch nicht versteuerten Lohn- und Gehaltsbestandteilen sowie den damit verbundenen arbeitgeber- und arbeitnehmerseitigen Anteilen am Gesamtsozialversicherungsbeitrag. Dadurch wird sichergestellt, dass in jeder Verwendungsphase nicht nur ein verstetigtes Einkommen zur Verfügung steht und der Arbeitnehmer auch weiterhin beschäftigt bleibt, sondern der Arbeitnehmer auch bei Freistellungsphasen von mehr als drei Monaten (z.B. im Vorruhestand) sozialversichert bleibt.